Passwörter mit der Familie teilen
Einige Passwörter werden von Natur aus geteilt — Netflix, Disney+, das Heim-Wi-Fi, der Alarmcode, die Admin-Oberfläche des Routers. Sie können sie in einer gemeinsamen Datenbank aufbewahren, auf die die ganze Familie zugreifen kann.
So funktioniert es
Safe unterstützt mehrere Datenbanken. Jedes Familienmitglied hat bereits seine eigene persönliche Datenbank. Um Passwörter zu teilen, erstellen Sie eine weitere Datenbank, mit der sich alle über dasselbe Cloud-Konto verbinden. Änderungen, die jemand vornimmt, werden automatisch mit allen synchronisiert.
Ihre persönlichen Passwörter bleiben privat — nur die gemeinsame Datenbank ist für andere sichtbar. Jede Datenbank hat ihr eigenes Passwort.
Eine Cloud für die gemeinsame Datenbank auswählen
Die gemeinsame Datenbank liegt in einem Cloud-Konto, das die ganze Familie nutzt. Wählen Sie einen Anbieter, bei dem sich genügend Geräte gleichzeitig verbinden können:
- Google Drive — 15 GB kostenlos, keine Gerätebegrenzung. Empfohlen für jede Familiengröße.
- OneDrive — 5 GB kostenlos, etwa 10 angemeldete Geräte pro Konto. Gute Alternative, vor allem unter Windows.
- Dropbox — 2 GB kostenlos, aber nur 3 verknüpfte Geräte. Überspringen — eine Familie mit mehr als 2-3 Personen passt nicht hinein.
- WebDAV (Nextcloud, pCloud, NAS) — Speicher- und Gerätelimit hängen vom Anbieter ab. Fortgeschrittener Weg, kein gemeinsames Google- oder Microsoft-Konto erforderlich.
Die Safe-Datenbankdatei ist winzig (deutlich unter 100 MB selbst bei tausenden Passwörtern), daher ist der Speicherplatz kein Problem — das Gerätelimit schon.
Einrichtungsanleitungen
- Gemeinsame Datenbank über Google Drive — empfohlener Weg, deckt auch OneDrive ab
- Gemeinsame Datenbank über WebDAV — für Nextcloud, pCloud, ein NAS oder jede WebDAV-kompatible Cloud